Gründerplattform: Deutschlands Gründungswillige planen immer stärker digital

Das kostenfreie digitale Angebot Gründerplattform entwickelt sich immer mehr zur zentralen Vermittlungsstelle zwischen Gründungswilligen und ihren Unterstützern in Deutschland. Das Jahr 2019 brachte in allen wichtigen Bereichen starken Zulauf.

Etwa eine Million Besucher kamen seit Start im April 2018 auf die Gründerplattform. 80.000 davon registrierten sich kostenlos, um dort konkret an ihrem Vorhaben zu arbeiten. Bei Bedarf vermittelt die Gründerplattform mittlerweile an über 600 Partnerinstitutionen, die fast 1.200 kostenfreie Unterstützungsangebote auf der Plattform bereitstellen. Interessenten können direkt auf der Gründerplattform den Kontakt aufnehmen und ihre Unterlagen freigeben.

Unter den angeschlossenen Partnern befinden sich

  • alle 15 Landesförderbanken, die eigene Förderprodukte haben
  • alle 16 Bürgschaftsbanken
  • 76 IHKs und Handwerkskammern
  • 267 Banken und Sparkassen
  • 174 sonstige Gründungsunterstützer, wie z.B. kommunale Wirtschaftsförderer und Hochschulen/Universitäten
  • 52 Co-Branding-Partner (ohne Angebote auf der Plattform)

Gründerplattform macht Gründen einfacher

Die Prozessstrecke, die auf der Gründerplattform digital abgebildet ist, reicht von Inspiration und Ideenfindung über Geschäftsmodell- und Businessplanentwicklung bis zur konkreten Finanzierungsanfrage und Gründungsumsetzung. Gründungsinteressierte aller Branchen – also vom klassischen Handwerk bis zu spezialisierten, digitalisierten Dienstleistungen – finden Tipps, Tools und Beratung an einer zentralen, bundesweit einheitlichen Stelle. Herzstück und am meisten genutzt ist der leistungsstarke und bedienungsfreundliche Businessplaner, von dem aus man mit den erarbeiteten Geschäftszahlen direkt in die Suche nach passenden Finanzierungspartnern und Förderangeboten einsteigen kann. Dies verkürzt die Wege und macht das Gründen einfacher.

Startseite Gründerplattform

Der Startschuss zu diesem bahnbrechenden Projekt für die Gründungsförderung in Deutschland war im März 2017 gefallen. Auf Initiative von BMWi und KfW haben wir mit unserem Softwarepartner individee das Angebot aufgebaut und optimieren es täglich. Analog zu unserer Software SmartBusinessPlan ist es cloudbasiert, wird also per Webbrowser bedient.

Angesichts der seit Jahren rückläufigen Entwicklung der Gründerzahlen in Deutschland ist die Gründerplattform ein wichtiger und zukunftsweisender Ansatz, den wir mit viel Herzblut und Praxiserfahrung vorantreiben.

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