Die Gründerplattform erfreut sich sechs Monate nach Start zunehmender Beliebtheit bei Partnern und Anwendern. Über 12.000 Nutzerinnen und Nutzer haben sich bereits registriert und holen sich Hilfe rund um ihr Gründungsvorhaben – von der Ideenfindung über die Geschäftsmodell- und Businessplanentwicklung bis zur Finanzierungsanfrage und Umsetzung. Großen Anklang findet die Plattform auch bei den deutschen Gründungsförderern Über 380 sind bereits mit Angeboten an Bord.

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Nach unserem Kenntnisstand erstmalig in Deutschland wird in Hamburg ein Betreuungssystem entwickelt, mit dem Hochschulen und Forschungseinrichtungen gemeinsam das Potential von wissensbasierten Gründungen (des akademischen Mittelbaus und der Studierenden – wir nennen diese „Wissensgründer“) fördern. Dabei werden Methoden der Plattformökonomie nutzbar gemacht: Gründer werden mit Tools in der Gründungsvorbereitung empowert. Gleichzeitig wird mit Hilfe dieser Tools die Beratung an den Hochschulen durch cloudbasierte Prozesse vereinfacht.

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Über 120 Menschen kamen Ende Oktober auf dem Mediencampus der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg zur Prototypenparty  zusammen. Dort hieß es dann: spannende Prototypen testen, Wissen teilen, sich vernetzen.

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Was zuvor geschah: Wir von evers & jung hatten uns seit Anfang 2016 in mehreren regionalen Workshops mit Wirtschaftsförderern ausgetauscht, wie zeitgemäße Gründungsförderung aussehen kann, die Spaß macht und Menschen zusammenbringt. In der Recherche stießen wir auf das Format der Prototypenparty und wir waren uns mit der Hamburger Wirtschaftsbehörde sofort einig: Das müssen wir unbedingt ausprobieren!

 

 

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Die Entwicklung des produktiven Zusammenspiels von Hochschulen und Wirtschaftsförderern in regionalen Gründerökosystemen ist als Zukunftsaufgabe für viele Regionen Deutschlands relevant. Insbesondere in jenen Regionen, in denen die ansässigen Hochschulen sich bislang nicht als Gründerhochschulen profiliert und entsprechende Unterstützungsstrukturen aufgebaut haben, stellt sich diese Herausforderung in besonderen Maße. Auch in diesen Regionen besteht viel Potential für innovative Wissensgründungen, das jedoch zumeist aufgrund fehlender Unterstützungsangebote vor Ort und zu geringer Vernetzung mit der Wirtschaftsförderung brach liegt.

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Zum Anlass des 15jährigen Bestehens des Hamburger Kleinstkreditprogramms wurde evers & jung angefragt, für die Festschrift einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Mikrokreditvergabe in Europa zu wagen.

Die größten Veränderungen auf der Angebotsseite für externe Finanzierungen von Gründungen und Kleinunternehmen sind gegenwärtig mit technischen Entwicklungen verbunden. Diese verändern das Verhältnis von Privatpersonen und Kleinstunternehmen zu Finanzinstitutionen grundlegend. Das eindrücklichste Beispiel hierfür sind digitale Plattformen für Finanzierungsvermittlung, die unter dem Schlagwort Crowdfunding und peer2peer in den letzten Jahren weltweit viel Aufmerksamkeit erhalten.

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In seinem Fortbildungsangebot „Slam & Co“ diskutiert evers & jung regelmäßig mit Wirtschaftsförderern, welche Trend-Formate bei welchen Gründer-Zielgruppen und Rahmenbedingungen am besten funktionieren.

Gründermessen, Businessplanwettbewerbe und Beratersprechstunden wirken auf junge Universitätsgründer, Startup-Teams oder Kreative angestaubt, wenn sie attraktive Trend-Veranstaltungen privater Veranstalter gewöhnt sind. Gründungsförderer sind daher gefordert, neue Veranstaltungsformen aufzugreifen, um neue Zielgruppen zu erreichen. Doch was zeichnet sie aus, diese Slams, Prototypenparties, LaborX für Entrepreneurship, Barcamps, PechaKuchas und Startup Weekends? Sind traditionelle Formate damit out? Und warum sind neue Veranstaltungsformate eine Chance, um mit örtlichen Unternehmen zu kooperieren?

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Anfang Februar war es mal wieder so weit: Erstmals im neuen Jahr hatte das LaborX für Entrepreneurship Hamburg gerufen und einmal mehr waren viele gekommen – alte Gesichter ebenso wie neue. Fast 100 Teilnehmende saßen im Publikum im Forum Finkenau und arbeiteten gemeinsam am Entrepreneurial Design von Geschäftsideen.

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Mit großer Freude und ein wenig stolz blicken wir auf die Entwicklung des LaborX für Entrepreneurship Hamburg („LaborX HH“)  2016 zurück. Wir haben dieses innovative Veranstaltungsformat nach dem Vorbild der Stiftung Entrepreneurship von Professor Günter Faltin (Berlin) vor einem Jahr nach Hamburg geholt. Mit Unterstützung der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg (BWVI) führen wir es seitdem etwa vierteljährlich durch. Viele weitere Partner unterstützen uns dabei.

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Wissensgründer sind eine Zielgruppe der Wirtschaftsförderung, deren Bedeutung auch in Deutschland stetig zunimmt. Einerseits zahlenmäßig, wie der KfW-Gründungsmonitor für den Anteil von Hochschulabsolventen am Gründungsgeschehen belegt (siehe Grafik). Andererseits ganz grundsätzlich: In einer Wirtschaft, die auf Innovationen angewiesen ist, sind wissensbasierte Gründungen strategisch wertvoller als jede Gründung in den klassischen Sektoren. Kein Wunder also, dass diese Zielgruppe in der Gründungsförderung Konjunktur hat und das Thema Entrepreneurship an den Hochschulen in eine neue Phase geht.

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Was wir zum Thema digitale KMU-Beratung predigen, setzen wir auch selbst um: Die Verbindung von Offline- und Online-Elementen in der zielgruppenspezifischen Beratung. Jüngstes Beispiel ist unser ältestes Projekt: Die FIRMENILFE. Seit 2002 beraten wir, seit Anbeginn unterstützt von der Freien und Hansestadt Hamburg, dort Selbstständige aus Hamburg am Telefon und per E-Mail. Jetzt haben wir daraus eine wegweisende Plattform gemacht, auf der Kleinunternehmen (KMU)  digital Hilfe zur Selbsthilfe erhalten. Die Online-Beratung wird mit Offline-Elementen (z.B. Schulungen) sinnvoll und zielgerichtet ergänzt.

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