Nicht nur in Deutschland zeichnet sich zunehmend ein unternehmerischer Trend ab: Immer häufiger gründen Unternehmen sich als „Sozialunternehmen“ und stellen sich Unternehmer als „Social Entrepreneurs“ auf. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) reagiert hierauf und will die Herausforderungen der Gründung und Skalierung von Sozialunternehmen erforschen.

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Nach einem Jahr des Übergangs steht Mikrofinanzierung sowohl auf EU-Ebene als auch in Deutschland vor einem ereignisreichen Jahr 2015. Grund hierfür ist vor allem die neue EU-Förderperiode, denn:

  • EU-Förderung hat immer noch eine große Bedeutung für den Sektor.
  • Empowerment durch Mikrofinanzierung ist auch in der neuen EU-Förderperiode eine wichtige Säule der Beschäftigungsstrategie der Europäischen Kommission.

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Wir sind einen großen Schritt vorangekommen in unserer Vision, durch ein nutzerfreundliches Online-Werkzeug mit breit akzeptiertem Standard das Leben für Gründer, Banker und Gründungsförderer einfacher zu machen: Ab sofort ist der Deutsche Sparkassen- und Giroverband Partner von SmartBusinessPlan und bietet allen Mitgliedsinstituten per Knopfdruck an, ihre Kunden auf dieses Tool zu verweisen und Gutscheine für 30-Tage-Vollversionen zu verschenken.

Damit wird SmartBusinessPlan zum deutschen Marktführer für Businessplan-Tools, die eine Bankfinanzierung ermöglichen. 

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Licht und Schatten für Bankberater: Trotz immer ausgereifterer Online-Banking-Angebote halten 40 Prozent der Deutschen die persönliche Beratung auch weiter für unverzichtbar; nur 20 Prozent finden sie überflüssig. Nicht einmal jeder zehnte Deutsche glaubt, dass auch ein Computer oder eine App ihn zur optimalen Geldanlage führen können.

Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Thema „Bankberatung – wie persönlich darf es sein?“, die das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von evers & jung und ergo Kommunikation durchgeführt hat.

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Vielseitige Unternehmensgründungen – von existenzsichernden Kleingründungen über das kreative Start-Up bis hin zum High-Tech-Unternehmen – sind Ausdruck der Vielfalt einer Gesellschaft und machen Entrepreneurship zum Grundrecht einer Demokratie. Wenn in Paris Terroristen die Pressefreiheit attackieren, dann ist das ein Angriff auf die Demokratie insgesamt.

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Digitalisierung und vernetztes wirtschaftliches Handeln verändern die Voraussetzungen für Gründungen. Und auch für die Gründungsförderung tun sich mit der Digitalisierung neue Chancen und neue Herausforderungen auf. Wie die neuen Trends die Gründungsförderung verändern (können), haben wir im Auftrag des BMWi untersucht und in einer Trendstudie veröffentlicht.

Aktuell diskutieren wir mit regionalen Wirtschaftsförderern, was die Erkenntnisse für ihre Region bedeuten:

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Im Novemberheft 2014 hat die Zeitschrift impulse sich des Themas Businessplan-Software angenommen. In dem praxisnahen Artikel, der reale Gründerinnen und Gründer nach ihren Erfahrungen mit solchen Tools befragt, kommen auch die beiden evers & jung-Entwicklungen SmartBusinessPlan und Miniplan zum Zuge.

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Die NRW.BANK hat ein alternatives Finanzierungsangebot für die regionale Kultur- und Kreativwirtschaft aufgelegt (siehe Pressemeldung). Seit 1. Oktober 2014 können Kreativunternehmen mit dem neuen NRW.Kreativkredit (5 bis 25 TEUR) Aufträge und konkrete Projektideen vorfinanzieren.

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Mehr als jeder vierte Bundesbürger hat kein Vermögen oder sogar Schulden. Drei Viertel sehen sich nicht in der Lage, sich um Ihr Alter finanziell zu kümmern. Das belegten kürzlich zwei  Studien (Hans-Böckler-Stiftung und Sparda Hamburg/Steinbeis). Für das Thema „Altersvorsorge in Deutschland“ ist das natürlich problematisch.

Den Böckler-Berechnungen zufolge besaßen die privaten Haushalte 2012 brutto rund 7,4 Billionen Euro. Das bedeutet netto pro Erwachsenen in Deutschland durchschnittlich 83.000 Euro. Die reichsten 10% besaßen allerdings im Durchschnitt 217.000 Euro, das reichste 1% sogar 800.000 Euro. 28% der deutschen Erwachsenen hat hingegen kein Vermögen, 7% hatten mehr Schulden als Vermögen.

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Beim Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) steht kostenlos eine dritte Entscheidungshilfe aus dem Hause evers & jung zur Verfügung: Der DIA-Terrassomat.

Auf vier Stufen visualisiert er das Denken und Planen in Fristigkeiten, wie es für den systematischen Vermögensaufbau unverzichtbar ist. Der Nutzer gibt Plan- und Ist-Werte ein und erhält unmittelbar eine Grobdarstellung seiner Vermögensstruktur samt Handlungshinweisen. Dieses „Terrassenmodell“ hat evers & jung bereits für viele Auftraggeber umgesetzt – nun gibt es erstmals eine digitale Variante.

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