Am 7. Juli startet die interaktive Veranstaltungsreihe für Gründer, Startups, Entrepreneure

Entrepreneurship ahoi! Das LaborX für Entrepreneurship – eine interaktive Veranstaltungsreihe, bei der Unternehmensgründer ihre Geschäftsidee vorstellen und mithilfe von Experten und Publikum weiterentwickeln – kommt nach Hamburg. Gemeinsam mit Professor Günter Faltin – dem Erfinder des erfolgreichen Formats – veranstaltet evers & jung am 7. Juli 2015 die erste Hamburger Ausgabe von LaborX.

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Banken und Versicherung beschäftigen sich fieberhaft mit Omni-Channel-Strategien. War der Vorläuferbegriff „Multi-Channel“ noch stark von den Vertriebswegen her gedacht, geht es bei „Omni-Channel“ nun stärker darum, die unterschiedlichen Kanäle und Daten intelligent miteinander zu verknüpfen und so den Kundendialog wie die Customer Journey als Ganzes zu optimieren.

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Das von uns sehr geschätzte Magazin t3n hat kürzlich für uns überraschend eine Auswahl besonders hilfreicher Businessplantools veröffentlicht. Drei von den vier Ausgewählten sind von uns (mit)entwickelt worden. Daneben wurde noch ein vom Bundeswirtschaftsministerium kostenlos angebotener Planer vorgestellt.

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Wir bei evers & jung stehen seit Anbeginn für ein aufgeklärtes und v.a. produktives Miteinander zwischen Kunde und Bank. Und wir verwenden gern den Begriff „Empowerment“ hierfür: Eine Bank oder Versicherung (und die Förderbanken natürlich genauso) tut gut daran, sich für die Netzwerkökonomie so zu organisieren, dass ihre Kunden kluge Investitionsentscheidungen treffen – also Entscheidungen, von denen nicht schon von vorneherein absehbar ist, dass sie gar nicht tragfähig sind. Die Konkurrenz ist eben immer nur einen Klick entfernt und die kontroverse Hintergrundinformation auch. 

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Vor einiger Zeit haben wir von dem Projekt „Leonhard – Unternehmertum für Gefangene“ erfahren. Es bildet Häftlinge in einem 20-Wochen-Lehrgang zu Unternehmern aus. Ich war sofort begeistert und wollte mir das vor Ort mit eigenen Augen ansehen. Gesagt, getan: Im Februar fuhr ich für zwei Tage nach München, um heraus zu finden, ob und wie das Projekt auch nach Hamburg geholt werden kann. Hier ein paar Eindrücke:

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Licht und Schatten für Bankberater: Trotz immer ausgereifterer Online-Banking-Angebote halten 40 Prozent der Deutschen die persönliche Beratung auch weiter für unverzichtbar; nur 20 Prozent finden sie überflüssig. Nicht einmal jeder zehnte Deutsche glaubt, dass auch ein Computer oder eine App ihn zur optimalen Geldanlage führen können.

Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Studie zum Thema „Bankberatung – wie persönlich darf es sein?“, die das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von evers & jung und ergo Kommunikation durchgeführt hat.

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Vielseitige Unternehmensgründungen – von existenzsichernden Kleingründungen über das kreative Start-Up bis hin zum High-Tech-Unternehmen – sind Ausdruck der Vielfalt einer Gesellschaft und machen Entrepreneurship zum Grundrecht einer Demokratie. Wenn in Paris Terroristen die Pressefreiheit attackieren, dann ist das ein Angriff auf die Demokratie insgesamt.

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Die Digitalisierung der Banken zeigt allmählich ihre ganze Dynamik. Und hier reden wir nicht nur von Online-Banking und Filialsterben, sondern von den völlig neuen Möglichkeiten, die die digitalen Non-Banks wie moneymeets, munio oder vaamo uns schaffen. Der Zahlungsverkehr ist schon an solche Player verloren, Kredit- und Wagniskapitalbeschaffung teilweise – und nun beginnt die Erosion im Anlagebereich. Wer braucht demnächst noch eine klassische Bankverbindung?

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Produktampeln, also Rot-Gelb-Grün-Kennzeichnungen für Finanzprodukte, sind umstritten. Die Einen loben die Reduktion von Komplexität, die sie unzweifelhaft bringen. Die Anderen halten diese holzschnittartige Betrachtung für grob irreführend. Wie so oft haben natürlich beide Seiten recht – und dennoch gleicht die Diskussion hierzu einer Gespensterdebatte.Ein aktuelles Beispiel kommt von der Technischen Universität München (TUM) und dem Institut national de la recherche agronomique (INRA). In einer empirischen Studie (zweimal 250 deutsche Teilnehmer, die sich zwischen zwei Geldanlagen beziehungsweise zwei Tiefkühlpizzen mit unterschiedlichen Merkmalen entscheiden mussten) belegen die Forscher beispielsweise, dass Ampel-Bewertungen die Aufmerksamkeit der Anleger verschieben:

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Beim Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) steht kostenlos eine dritte Entscheidungshilfe aus dem Hause evers & jung zur Verfügung: Der DIA-Terrassomat.

Auf vier Stufen visualisiert er das Denken und Planen in Fristigkeiten, wie es für den systematischen Vermögensaufbau unverzichtbar ist. Der Nutzer gibt Plan- und Ist-Werte ein und erhält unmittelbar eine Grobdarstellung seiner Vermögensstruktur samt Handlungshinweisen. Dieses „Terrassenmodell“ hat evers & jung bereits für viele Auftraggeber umgesetzt – nun gibt es erstmals eine digitale Variante.

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