Über 120 Menschen kamen Ende Oktober auf dem Mediencampus der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg zur Prototypenparty  zusammen. Dort hieß es dann: spannende Prototypen testen, Wissen teilen, sich vernetzen.

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Was zuvor geschah: Wir von evers & jung hatten uns seit Anfang 2016 in mehreren regionalen Workshops mit Wirtschaftsförderern ausgetauscht, wie zeitgemäße Gründungsförderung aussehen kann, die Spaß macht und Menschen zusammenbringt. In der Recherche stießen wir auf das Format der Prototypenparty und wir waren uns mit der Hamburger Wirtschaftsbehörde sofort einig: Das müssen wir unbedingt ausprobieren!

 

 

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Zum Anlass des 15jährigen Bestehens des Hamburger Kleinstkreditprogramms wurde evers & jung angefragt, für die Festschrift einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Mikrokreditvergabe in Europa zu wagen.

Die größten Veränderungen auf der Angebotsseite für externe Finanzierungen von Gründungen und Kleinunternehmen sind gegenwärtig mit technischen Entwicklungen verbunden. Diese verändern das Verhältnis von Privatpersonen und Kleinstunternehmen zu Finanzinstitutionen grundlegend. Das eindrücklichste Beispiel hierfür sind digitale Plattformen für Finanzierungsvermittlung, die unter dem Schlagwort Crowdfunding und peer2peer in den letzten Jahren weltweit viel Aufmerksamkeit erhalten.

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Am Montag, den 16. April 2018, war es soweit: Als Teil der neuen Gründungsoffensive haben Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, der Vorstandsvorsitzende der KfW, Dr. Günther Bräunig, und KfW-Vorstandsmitglied Dr. Ingrid Hengster den offiziellen Startschuss für die Gründerplattform gegeben (siehe auch die Pressemeldung hierzu).

Für evers & jung ging damit ein Jahr aufregender Entwicklungszeit zu Ende, eine noch spannendere Phase beginnt.

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In der „Venice Declaration“ haben sich die Teilnehmer der 14. Jahreskonferenz des European Microfinance Network (EMN) geschlossen für mehr finanzielle Inklusion ausgesprochen. Mikrofinanzierung könne hierzu beitragen, wenn sie eine verbesserte Finanzbildung ihrer Kunden anstrebt, zur Realwirtschaft beiträgt und ihre soziale Verantwortung wahrnimmt, heißt es in dem Dokument.

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Von Daniel Schallmo

In der Mitte des 19. Jahrhunderts hatte der britischer Ingenieur Isambard Brunel die Aufgabe, Zugstrecken der Great Western Railway zu planen und umzusetzen. Statt einfach nach der besten technischen oder günstigsten Lösung zu suchen, hatte er die Passagiere im Fokus.

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In seinem Fortbildungsangebot „Slam & Co“ diskutiert evers & jung regelmäßig mit Wirtschaftsförderern, welche Trend-Formate bei welchen Gründer-Zielgruppen und Rahmenbedingungen am besten funktionieren.

Gründermessen, Businessplanwettbewerbe und Beratersprechstunden wirken auf junge Universitätsgründer, Startup-Teams oder Kreative angestaubt, wenn sie attraktive Trend-Veranstaltungen privater Veranstalter gewöhnt sind. Gründungsförderer sind daher gefordert, neue Veranstaltungsformen aufzugreifen, um neue Zielgruppen zu erreichen. Doch was zeichnet sie aus, diese Slams, Prototypenparties, LaborX für Entrepreneurship, Barcamps, PechaKuchas und Startup Weekends? Sind traditionelle Formate damit out? Und warum sind neue Veranstaltungsformate eine Chance, um mit örtlichen Unternehmen zu kooperieren?

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Anfang Februar war es mal wieder so weit: Erstmals im neuen Jahr hatte das LaborX für Entrepreneurship Hamburg gerufen und einmal mehr waren viele gekommen – alte Gesichter ebenso wie neue. Fast 100 Teilnehmende saßen im Publikum im Forum Finkenau und arbeiteten gemeinsam am Entrepreneurial Design von Geschäftsideen.

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Mit großer Freude und ein wenig stolz blicken wir auf die Entwicklung des LaborX für Entrepreneurship Hamburg („LaborX HH“)  2016 zurück. Wir haben dieses innovative Veranstaltungsformat nach dem Vorbild der Stiftung Entrepreneurship von Professor Günter Faltin (Berlin) vor einem Jahr nach Hamburg geholt. Mit Unterstützung der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg (BWVI) führen wir es seitdem etwa vierteljährlich durch. Viele weitere Partner unterstützen uns dabei.

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Die Verbraucherorganisation Bund der Versicherten e.V. (BdV) nutzt für die Beratung seiner Mitglieder immer stärker auch digitale Kanäle und Instrumente. Mit dem BdV-BedarfsCheck ist er nun in den App-Stores von Apple und Google mit einem entsprechenden Angebot präsent.

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Das vierte Labor X für Entrepreneurship Hamburg des Jahres 2016 hat sich zum Thema „Gründerperson“ den Veranstaltungstitel ausgeliehen: „Werde was du kannst!“ ist ein vielbeachtetes Buch von Business-Coach und Unternehmensberaterin Dr. Kerstin Gernig. In 21 Kurzporträts zeigt es Menschen, die aus eigener Kraft ungewöhnliche Unternehmen aufgebaut haben. Es geht darum, wie man durch einen Perspektivenwechsel das Beste aus seinen Fähigkeiten, Kenntnissen und Talenten macht.

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