Das von uns sehr geschätzte Magazin t3n hat kürzlich für uns überraschend eine Auswahl besonders hilfreicher Businessplantools veröffentlicht. Drei von den vier Ausgewählten sind von uns (mit)entwickelt worden. Daneben wurde noch ein vom Bundeswirtschaftsministerium kostenlos angebotener Planer vorgestellt.

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In einem früheren Blogpost diskutierten wir hier die Kontroverse „Business planning versus modelling„. Daraus wurde eine Roadshow in 12 Städten mit 450 Teilnehmern zu digitalen Trends in der Gründungsförderung. Die Kontroverse gipfelte im Abschlussevent in Berlin in der Frage, ob der heutige Businessplanzwang der Förderlandschaft den Unternehmenserfolg überhaupt positiv beeinflusst.

Das Wirtschaftsmagazin brandeins hat das Thema jetzt in der Mai-Ausgabe („Wo willst du hin“, S. 50-55, hier die Online-Version) aufgegriffen und mit fünf erfolgreichen Unternehmern den damaligen Businessplan wieder aufgeschlagen.

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Als Experten für Investitionsentscheidungen, die auch viel für Hamburger Wirtschaftsförderer arbeiten, interessiert uns natürlich brennend, was sich der neugewählte Hamburger Senat für die Legislatur zum Thema Unternehmertum vornimmt. Wir haben uns daher den rot-grünen Koalitionsvertrag angesehen. Die wichtigste Nachricht: Hamburg will mehr wissensbasierte Gründungen.

Aber auch an anderen Stellen liest sich das Papier durchaus zukunftsgewandt und ambitioniert. Hier die wichtigsten Stellen im Zitat:

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Wir sind einen großen Schritt vorangekommen in unserer Vision, durch ein nutzerfreundliches Online-Werkzeug mit breit akzeptiertem Standard das Leben für Gründer, Banker und Gründungsförderer einfacher zu machen: Ab sofort ist der Deutsche Sparkassen- und Giroverband Partner von SmartBusinessPlan und bietet allen Mitgliedsinstituten per Knopfdruck an, ihre Kunden auf dieses Tool zu verweisen und Gutscheine für 30-Tage-Vollversionen zu verschenken.

Damit wird SmartBusinessPlan zum deutschen Marktführer für Businessplan-Tools, die eine Bankfinanzierung ermöglichen. 

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Im Novemberheft 2014 hat die Zeitschrift impulse sich des Themas Businessplan-Software angenommen. In dem praxisnahen Artikel, der reale Gründerinnen und Gründer nach ihren Erfahrungen mit solchen Tools befragt, kommen auch die beiden evers & jung-Entwicklungen SmartBusinessPlan und Miniplan zum Zuge.

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Das Wort „Gründungsförderung“ bekommt aktuell einen Beigeschmack von „Förderschule“. Passend dazu wird das Thema Businessplan zunehmend in die “Igitt”-Ecke gestellt. Keine 20 Jahre nachdem der Businessplan aus den USA kommend bei deutschen Banken Standard wurde, ist er also igitt. Stattdessen reden die modernen Gründungsförderer – seien es Enterpreneurship-Professoren, Accelerators oder Business Angels – verstärkt über das Business Modeling: Darunter versteht man Methoden und Instrumente, mit denen man an Geschäftsidee und dem dazu passenden Geschäftsmodell (Business Model) arbeiten kann.

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Aktuell haben wir bei evers & jung mit dem ein oder anderen Spin-off zu tun – und so auch mit den Schwierigkeiten, aus Wissenschaftlern Unternehmer zu machen. Daher habe ich für mich erneut die von Michael E. Gerber eingeführte Typen-Terminologie „technician, manager and enterpreneur“ und das Unternehmerdreieck überdacht. Sein im Deutschen in schlechter Qualität verlegtes und ausverkauftes Buch „Wie Sie ein erfolgreiches Kleinunternehmen aufbauen“ ist einer meiner ewigen Favoriten. Gerbers wichtigste Erkenntnis: Gründer müssen alle drei Typen in sich vereinen, die meisten Gründungen werden aber von Fachleuten gestartet, die zumindest die Managerqualität vermissen lassen. Genau das zeigt sich auch jetzt wieder bei unseren Wissenschaftlern.

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SmartBusinessPlan für Anwälte: Rechtsfragen beantworten, Mandanten beraten und vor Gericht vertreten – all das lernt man im Jurastudium. Doch vor der Frage, wie man die eigene Kanzlei gründet, stehen Rechtsanwält/innen in der Regel allein. Um Juristen beim Schritt in die Selbständigkeit zu unterstützen, haben das Bucerius Center on the Legal Profession (CLP) und evers & jung gemeinsam eine spezielle Software zur Erstellung von Businessplänen für Anwaltskanzleien entwickelt.

„Rechtsanwälte machen die gleichen Fehler wie andere Gründer“ berichtet Dr. Jan Evers, Geschäftsführer von evers & jung. „Sie vergessen Kostenpositionen, verwechseln Rentabilität und Liquidität oder kalkulieren das Arbeitnehmerbrutto falsch.“ Vor allem die Marktanalyse, der zu kalkulierende Stundensatz und die „billable hours“ fallen Juristen ohne BWL-Hintergrund oft schwer.

SmartBusinessPlan für Anwälte nimmt sich dieser Themen an und führt mit intelligenten Leitfragen und Assistentenfunktionen durch alle wichtigen Aspekte des Businessplans. Eine Wissensdatenbank hilft bei kaufmännischen Fragen; Musterfälle und Beispielpläne anderer Anwaltskanzleien inspirieren beim Schreiben. Am Ende wird der komplette Businessplan  druckfertig als PDF ausgegeben.

Das Bucerius Center of the Legal Profession (CLP) hat die Entwicklung eines speziellen Businessplaners für Anwälte  mit seinem Know-how aus dem Rechtsmarkt und den  Management- und Führungsstrategien von Kanzleien unterstützt. „Wir haben gesehen, dass die Gründungswelle unter unseren Alumni wächst. Da bietet eine auf den Business Case einer Kanzlei zugeschnittene Lösung eine unschätzbare Hilfe und Sicherheit“, so Birte Gall, Geschäftsführerin des CLP.

Die praxisnahe Software passt zum Weiterbildungsangebot des CLP, bei dem Juristen in Kanzleien und Rechtsabteilungen auf ihrem Weg vom Anwalt zum Berater und Unternehmer begleitet werden. Jura, wirtschaftliche Sachkenntnis, berufsbezogene Kompetenzen sowie Management- und Führungskompetenz bilden das Angebotsspektrum des CLP.

Mit SmartBusinessPlan für Anwälte hat die Beratungsgesellschaft evers & jung eines ihrer großen Entwicklungsziele erreicht. Sie nennt es „Individuelle Standardisierung“: Auf Basis  einer modernen Software-Plattform, die mit Banken, Wirtschaftsförderern und Gründungsverbänden inhaltlich abgestimmt ist, werden Spezialanwendungen „customized“.  Neben Anwälten wird es bald auch für Zielgruppen wie Kreative, Online-Startups und Wachstumsunternehmen spezielle SmartBusinessPlan-Versionen geben.

SmartBusinessPlan für Anwälte ist ab 29 €/Monat nutzbar unter https://smartbusinessplan.de/branchen/rechtsanwalt/. Ähnlich wie bei einem Cloud-basierten Speicherplatz kann der Nutzer in dieser Zeit von überall auf seinen Businessplan zugreifen. Alle Daten werden verschlüsselt übertragen und in einer geschützten Serverumgebung sicher gespeichert. Der Datenschutz ist zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.