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Der Themen-Blog von evers & jung

Im März ist der offizielle Startschuss für eine digitale Gründungsplattform gefallen: Auf Initiative von BMWi und KfW baut evers & jung mit dem Softwarepartner individee dieses bahnbrechende Projekt für die Gründungsförderung in Deutschland auf. Analog zu SmartBusinessPlan ist es cloudbasiert, bildet jedoch von der Ideenphase bis zur Finanzierungsanfrage den Gesamtprozess von Gründungen aller Art ab.

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In der „Venice Declaration“ haben sich die Teilnehmer der 14. Jahreskonferenz des European Microfinance Network (EMN) geschlossen für mehr finanzielle Inklusion ausgesprochen. Mikrofinanzierung könne hierzu beitragen, wenn sie eine verbesserte Finanzbildung ihrer Kunden anstrebt, zur Realwirtschaft beiträgt und ihre soziale Verantwortung wahrnimmt, heißt es in dem Dokument.

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Von Daniel Schallmo

In der Mitte des 19. Jahrhunderts hatte der britischer Ingenieur Isambard Brunel die Aufgabe, Zugstrecken der Great Western Railway zu planen und umzusetzen. Statt einfach nach der besten technischen oder günstigsten Lösung zu suchen, hatte er die Passagiere im Fokus.

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In seinem Fortbildungsangebot „Slam & Co“ diskutiert evers & jung regelmäßig mit Wirtschaftsförderern, welche Trend-Formate bei welchen Gründer-Zielgruppen und Rahmenbedingungen am besten funktionieren.

Gründermessen, Businessplanwettbewerbe und Beratersprechstunden wirken auf junge Universitätsgründer, Startup-Teams oder Kreative angestaubt, wenn sie attraktive Trend-Veranstaltungen privater Veranstalter gewöhnt sind. Gründungsförderer sind daher gefordert, neue Veranstaltungsformen aufzugreifen, um neue Zielgruppen zu erreichen. Doch was zeichnet sie aus, diese Slams, Prototypenparties, LaborX für Entrepreneurship, Barcamps, PechaKuchas und Startup Weekends? Sind traditionelle Formate damit out? Und warum sind neue Veranstaltungsformate eine Chance, um mit örtlichen Unternehmen zu kooperieren?

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Anfang Februar war es mal wieder so weit: Erstmals im neuen Jahr hatte das LaborX für Entrepreneurship Hamburg gerufen und einmal mehr waren viele gekommen – alte Gesichter ebenso wie neue. Fast 100 Teilnehmende saßen im Publikum im Forum Finkenau und arbeiteten gemeinsam am Entrepreneurial Design von Geschäftsideen.

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Mit großer Freude und ein wenig stolz blicken wir auf die Entwicklung des LaborX für Entrepreneurship Hamburg („LaborX HH“)  2016 zurück. Wir haben dieses innovative Veranstaltungsformat nach dem Vorbild der Stiftung Entrepreneurship von Professor Günter Faltin (Berlin) vor einem Jahr nach Hamburg geholt. Mit Unterstützung der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg (BWVI) führen wir es seitdem etwa vierteljährlich durch. Viele weitere Partner unterstützen uns dabei.

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Die Verbraucherorganisation Bund der Versicherten e.V. (BdV) nutzt für die Beratung seiner Mitglieder immer stärker auch digitale Kanäle und Instrumente. Mit dem BdV-BedarfsCheck ist er nun in den App-Stores von Apple und Google mit einem entsprechenden Angebot präsent.

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Wissensgründer sind eine Zielgruppe der Wirtschaftsförderung, deren Bedeutung auch in Deutschland stetig zunimmt. Einerseits zahlenmäßig, wie der KfW-Gründungsmonitor für den Anteil von Hochschulabsolventen am Gründungsgeschehen belegt (siehe Grafik). Andererseits ganz grundsätzlich: In einer Wirtschaft, die auf Innovationen angewiesen ist, sind wissensbasierte Gründungen strategisch wertvoller als jede Gründung in den klassischen Sektoren. Kein Wunder also, dass diese Zielgruppe in der Gründungsförderung Konjunktur hat und das Thema Entrepreneurship an den Hochschulen in eine neue Phase geht.

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Das vierte Labor X für Entrepreneurship Hamburg des Jahres 2016 hat sich zum Thema „Gründerperson“ den Veranstaltungstitel ausgeliehen: „Werde was du kannst!“ ist ein vielbeachtetes Buch von Business-Coach und Unternehmensberaterin Dr. Kerstin Gernig. In 21 Kurzporträts zeigt es Menschen, die aus eigener Kraft ungewöhnliche Unternehmen aufgebaut haben. Es geht darum, wie man durch einen Perspektivenwechsel das Beste aus seinen Fähigkeiten, Kenntnissen und Talenten macht.

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Was wir zum Thema digitale KMU-Beratung predigen, setzen wir auch selbst um: Die Verbindung von Offline- und Online-Elementen in der zielgruppenspezifischen Beratung. Jüngstes Beispiel ist unser ältestes Projekt: Die FIRMENILFE. Seit 2002 beraten wir, seit Anbeginn unterstützt von der Freien und Hansestadt Hamburg, dort Selbstständige aus Hamburg am Telefon und per E-Mail. Jetzt haben wir daraus eine wegweisende Plattform gemacht, auf der Kleinunternehmen (KMU)  digital Hilfe zur Selbsthilfe erhalten. Die Online-Beratung wird mit Offline-Elementen (z.B. Schulungen) sinnvoll und zielgerichtet ergänzt.

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